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Die Sportgemeinde 1886 e.V.Weiterstadt
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Hauptverein

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Der Sonntagmorgen auf dem Frankensteinbergturnfest begann kalt und ungemütlich. Je später es jedoch wurde, kam sogar die Sonne raus. Für die Leichtis der SGW war zu früher Stunde ein ordentliches Aufwärmen Pflicht.
Doch nicht nur die Kinder sondern auch Erwachsene konnten in diesem Jahr ihr Können bei den Wettkämpfen unter Beweis stellen.
Neben dem Wettkampf kam aber auch der Spaß nicht zu kurz. So konnten die Leichtis der verschiedenen Wettkampfgruppen auch mal miteinander ein tolles Erlebnis haben und sich gegenseitig anfeuern, was bei anderen Wettkämpfen so leider nicht möglich ist. 
 
 
In der Altersklasse W5-7 starteten in einem Teilnehmerfeld von über 15 Kindern 3 Weiterstädter Leichtis. Mit 904 Punkten belegte Jenna Kessler nach dem 50 Meter Lauf, dem Weitsprung und dem Ballwurf den ersten Platz. Dicht gefolgt von Lena Rösch mit 889 und Juli Dippel mit 843 Punkten. Somit war das Treppchen fest in Weiterstädter Hand.
In der Altersklasse W8-9 starteten ebenfalls 3 Leichtis.
Mit sensationellen 1539 Punkten gewann Vita Vrcek in dieser Altersklasse. Mit dem schnellsten Lauf von 8,67 sec auf 50 Metern schaffte sie auch eine neue Persönliche Bestleistung. Janne Müller kam mit 1028 Punkten auf den vierten Platz und Antonia Esser erreichte bei ihrem ersten Start in der höheren Altersklasse den 6. Platz mit 948 Punkten.
Bei den Schülerinnen W10/11 startete Cheyanne Restle. Cheyanne musste erstmals die 75 Meter laufen und auch mit dem 200 g Ball werfen. Sie warf im gesamten Starterfeld die Bestmarke von 21,68 Metern und belegte verdient den zweiten Platz.
Auch unsere „jungen“ Damen in der Altersklasse W12/13 nahmen am Wettkampf teil. Pia Wissing überzeugte mit einem sehr guten Sprint und belegte mit 1661 Punkten den ersten Platz. Im gleichen Wettkampf ging auch Sophia Chorna an den Start. Sophia hat die Kugel am Weitesten gestossen und sich die Silbermedaille gesichert.
Bei den Erwachsenen war Carolin Zettel aktiv. Mit ihrem Kugelstoss über 10,41 Metern schocke sie die Konkurrenz und legte dann beim Sprint direkt noch einen drauf und erreichte die 100 Meter nach 14,69 Sec. Carolin nahm mit knapp 300 Punkten Vorsprung die Goldmedaille in Empfang.
Philipp Ruff war unser jüngster Starter bei den männlichen Teilnehmern. Mit einer Zeit von 10,25 Sec. war er der schnellste Junge in der Altersklasse M5-7. Philipp nahm als Belohnung für einen tollen Wettkampf die Silbermedaille in Empfang.
Im Wettkampf der Jungs M8-9 startete nur ein Athlet der SGW . Lukas Husek gewann seinen Wettkampf souverän und rannte mit 9,9 Sec. allen davon.
 
Die Schüler in der Altersklasse M10-11 mussten sich Jannis Klinke beim Lauf von hinten anschauen. Jannis machte einen Super-Wettkampf und erreichte in jeder Disziplin die Bestmarke. Die Goldmedaille war ihm nicht zu nehmen.
 
Erstmals ging auch Kai Frese an den Start. Kai musste die 100 Meter laufen und mit der 5 Kg Kugel stossen. Aber er schlug sich tapfer und belegte den guten fünften Platz.
Bei den Erwachsenen machten sich gleich zwei SGW-ler Konkurrenz. Felix Friedmann und Dominik Zettel starteten in der Altersgruppe 18-29 Jahre.
Nach spannenden und für beide ausgeglichenen Disziplinen war das Kugelstossen das Zünglein an der Waage. Felix hatte die besseren Karten und gewann dieses.
In der Gesamtwertung wurde Felix erster und Dominik dritter.
 
Im Lauf „Rund um den Frankenstein“ über 1500 Meter startete Dominik Zettel im Anschluss an den Dreikampf. Er rannte die Strecke in 5:09 Minuten und belegte den zweiten Platz.
Was die Kinder können, können die Eltern auch. Dies war wohl die Motivation zweier Väter, die sich auch für den Wettkampf angemeldet haben.
Mario Esser startete im Lindwurmlauf. Dies ist ein Lauf über 10 km und führt bergauf und bergab am Frankenstein. Er besiegte nicht nur den Berg sondern auch die Konkurrenz und kam als Erster ins Ziel.

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Henk Wedel wollte es dann im Dreikampf der in der Altersklasse 40-49 wissen. Mit 4,00 Metern im Weitsprung, 10,96 Metern im Kugelstossen und 24,5 Metern im Vollballwurf deklassierte er die Konkurrenz und holte sich verdient die Goldmedaille.
Die Trainer und Betreuer sind stolz auf die Leistung der Leichtis. Herzlichen Dank an die drei Kampfrichter, die den ganzen Tag im Einsatz waren.


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